Sicherheit & Vertrauen

Sie fragt, bevor etwas hinausgeht.

Du haftest persönlich für das, was deine Verwaltung nach außen sagt. Eine Maschine, die in deinem Namen schreibt, muss deshalb an einer Stelle anhalten. Susi kann gar nicht anders.

DSGVO-konformDatenschutz-Grundverordnung der EU
  • Deutscher Anbieter
  • Kein Training mit deinen Daten
  • Nichts geht ohne Freigabe hinaus
  • Zugang jederzeit entziehbar
Das tut sie
  • Sie legt jeden Text vor, bevor er rausgeht

    Du siehst den fertigen Wortlaut und den Vorgang dazu. Absenden kannst nur du. Bis dahin passiert nichts.

  • Sie erkennt dich an deiner Teams-Anmeldung

    Microsoft prüft, wer da schreibt, und gibt Susi eine Kennung weiter. Daran ordnet sie dich zu. Ein Name oder eine Mailadresse genügt ihr nicht.

  • Sie antwortet nur Leuten auf deiner Liste

    Du legst fest, wer Susi ansprechen darf. Wer nicht eingetragen ist, bekommt keine Antwort. Auch dann nicht, wenn er die App in Teams öffnet.

  • Sie nimmt keine Anfragen von außen an

    Wer ohne gültige Microsoft-Anmeldung an den Zugang klopft, wird abgewiesen.

  • Sie formuliert in Frankfurt

    Der Rechner, auf dem Susi ihre Sätze baut, steht in einem Rechenzentrum in Frankfurt. Das ist im Programm festgelegt und keine Einstellung, die sich im Betrieb verschiebt.

  • Du kannst ihr den Zugang jederzeit entziehen

    Der Zugang zum Kundenportal ist deiner, nicht unserer. Du nimmst ihn zurück, und Susi sieht nichts mehr. Dasselbe gilt in Teams: App entfernen, und sie ist weg. Uns musst du dafür nicht fragen.

Das tut sie nicht
  • Ohne deine Freigabe etwas nach draußen geben

    Jede Nachricht an einen Eigentümer braucht deinen Klick. Das gilt für jeden Fall. Eine Einstellung, die das abschaltet, gibt es nicht.

  • Deine Zugangsdaten in die Hand bekommen

    Susi hat die Zugangsdaten zu deinem Kundenportal nicht. Die Verbindung stellt das Programm her, in dem sie arbeitet. Sie fragt nach einem Vorgang und bekommt die Antwort zurück. Weitergeben kann sie einen Schlüssel nicht, den sie nie hatte.

  • Aus deinen Daten lernen

    Wir trainieren mit deinen Vorgängen nichts. Im Programm gibt es dafür keine Funktion.

  • Daten anderer Verwaltungen mitbenutzen

    Jede Verwaltung hat eigene Zugänge, eigene Grenzwerte und einen eigenen Speicher. Was bei einer eingestellt wird, gilt bei einer anderen nicht.

  • Raten, wenn etwas fehlt

    Fehlt an einem Haus die zuständige Firma, sucht Susi sich keine. Sie hält an und schreibt an den Vorgang, was fehlt.

Wie sie gebaut ist

Keine Einstellung. Sondern Bauweise.

Die Freigabe ist kein Haken in einem Einstellungsdialog, den jemand versehentlich entfernt. Alles, was nicht nur nachschaut, bekommt die Freigabepflicht an einer einzigen Stelle angehängt. Daran vorbei führt kein Weg. Wer sie loswerden wollte, müsste Susi umbauen.

So sieht das aus, wenn sie etwas vorlegt:

An den Kunden senden?

Vorgang #4712 im Kundenportal öffnen

Dieser Text erscheint im Kundenportal und löst dort eine Benachrichtigung aus. Zurückholen lässt er sich nicht.


Sehr geehrter Herr Mustermann, Ihre Meldung ist angekommen, die Sanitärfirma meldet sich bei Ihnen. Mit freundlichen Grüßen

Nichts geht raus, bis du hier entscheidest.

An Kunden sendenVerwerfen
Die Freigabekarte in Microsoft Teams. Nachgebaut — keine echte WEG, kein echter Eigentümer.

Bevor sie anfängt

Dieselben Fragen wie bei jeder neuen Kollegin.

Wer bei dir anfängt, bekommt Zugänge. Du willst wissen, was sie sehen darf, was sie allein entscheiden darf und wo sie nachfragt. Bei Susi sind die Antworten keine Vereinbarung, sondern Aufbau.

DSGVO-konformDatenschutz-Grundverordnung der EU

Verantwortungsvolle Meldung

Sicherheitslücke gefunden?

Dann wollen wir davon erfahren, bevor es jemand anders tut. Schreib uns mit genug Angaben, dass wir sie nachstellen können: betroffene Adresse oder Stelle, die Schritte dorthin und was sich damit anstellen lässt. Bitte keine echten Kundendaten in den Bericht.

eric@hallosusi.de

Worum es geht

  • hallosusi.de und die Susi-App in Microsoft Teams.
  • Nicht dazu gehören Microsoft, Amazon Web Services und casavi — melde die bitte direkt dort, die können wir nicht beheben.

Was wir zusagen

  • Wir bestätigen den Eingang spätestens am nächsten Werktag.
  • Sind personenbezogene Daten betroffen, informieren wir die betroffene Verwaltung unverzüglich. Sie muss den Vorfall binnen 72 Stunden bei der Aufsichtsbehörde melden, und diese Frist läuft ab Kenntnis.

Was wir erwarten

  • Geh mit fremden Daten um wie mit deinen eigenen. Hinter jedem Vorgang steht ein Eigentümer oder ein Mieter, der mit der Sache nichts zu tun hat.
  • Greif auf nichts zu, was dir nicht gehört. Verändere nichts und nimm nichts mit.
  • Lass den Betrieb laufen. Eine Verwaltung, die deinetwegen stillsteht, hilft niemandem.

Was du hier nicht findest, bekommst du im Gespräch.